Restaurant Apollon

Die Oase griechischer Gastlichkeit

Willkommen im Restaurant Apollon in Lauf


Seit 35 Jahren ist das Apollon in der Altdorfer Straße in Lauf "das griechische Restaurant in der Stadt schlechthin". Seit 30 Jahren nun schon unter der Führung der Familie Toufexis, "vor allem mit wirklich original griechischer Küche", wie Angelos Toufexis stolz betont. Und dies in großzügigem, aber trotzdem stilvollem griechischen Ambiente.


Das Apollon bietet 180 Plätze, die alle auch behindertengerecht zugänglich sind. Selbstverständlich sind auch Familienfeiern möglich. Das Restaurant bietet seinen Gästen alles von der klassischen griechischen Küche mit Musaka und Lammspezialitäten bis zu Grillspezialitäten und Fisch. 


Familie Toufexis legt dabei großen Wert auf "original griechische Spezialitäten". 


"Wenn man zum Griechen geht, soll man dort auch griechisch essen können", lautet die Devise von Angelos Toufexis.

KONTAKT

Restaurant Apollon

Altdorfer Straße 40

91207 Lauf

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Telefon: 09123 - 1 37 45 und 

Telefon: 09123 - 1 46 37

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Öffnungszeiten

täglich 11:00-14:30 Uhr und 17:00-24:00 Uhr

Kein Ruhetag!

Alle Speisen auch zum Mitnehmen

Behindertengerecht und Rollstuhl geeignet.

Unsere Karte

Speisekarte

Wer ist Apollon?

Wer ist Apollon?

APOLLON - Der Gott der Musik - Apollon - war einer der Söhne Zeus. Er war der Gott des Lichtes, der Musik, der Dichtkunst und vor allem Anderen der Gott des Hellsehens. 


Er war der schönste aller Götter und trug stets eine Harfe mit sich. Er war der Beschützer der Jugend und in manchen Teilen Griechenlands glaubte man er wäre der Beschützer des Handels und der Landwirtschaft. Wie alle Götter wurde Apollon innerhalb ein paar Tagen erwachsen und verließ mit nur vier Tagen den Olymp. Er flog über Piera und Thessalia zu dem einsamen Platz des Berges Pamasos, wo er sein Reich erbauen wollte. 


Ein Orakel, zu dem alle Menschen Griechenlands gehen konnten, um Ihre Zukunft zu erfahren und sich Rat und Hilfe zu holen. Auf diesem Berg in Delphi herrschte jedoch eine Nymphe, die von der Ankunft Apollons alles andere als erfreut war. "Was hast Du hier in dieser wilden Einsamkeit zu suchen?" fragte Sie Apollon. "Die einzigen Besucher sind Bauern, die hierher kommen, um Ihre Pferde und Herden zu tränken.


Auf der anderen Seite des Berges gibt es einen wunderschönen Ort, wo du dein Orakel erbauen kannst." Und Sie zeigte Ihm den Ort. Doch dort befand sich ein schreckliches Ungeheuer - ein 100 köpfiger Drache namens Python, der aus seinen 100 Mäulern Feuer spie. 


Die Nymphe hoffte, dass dieser Drache Apollon fressen würde, und Sie in Ruhe auf Ihren Berg zurückkehren konnte. Doch als Apollon den Drachen sah, griff er nach seinem Bogen und erschoss den Drachen mit nur einem Pfeil. Dieser schrie furchtbar und schlug um sich, wobei er viele Bäume entwurzelte. Doch schliesslich rollte er sich zusammen und starb. Apollon schickte die Nymphe zur Strafe in eine Höhle, die er mit einem riesigen Felsen verschloss. Neben dieser Höhle erbaute er nun seinen Tempel. Doch fehlten ihm noch Priester, die ihm dienen sollten und so lief er zur Küste, wo er ein Schiff aufs offene Meer zusegeln sah.


Er sprang ins Meer und verwandelte sich in dessen Fluten in einen Delphin, um das Schiff einholen zu können. Die Matrosen, die auf dem Heimweg in Ihre Heimat Kreta waren, waren völlig aus der Fassung, als der Delphin an Bord sprang. Sie ahnten jedoch das göttliche Zeichen und berührten den Delphin nicht und taten so kein Unrecht. 


Doch bald wandelte sich der Wind und brachte das Schiff, trotz aller Bemühungen der Besatzung, zur Küste zurück, wo sich der Delphin in Apollon zurückverwandelte. "Ich bin der Gott Apollon", sprach er zu den Matrosen "und von diesem Augenblick an werdet ihr mir als Priester in meinem Tempel dienen." Und so geschah es. Mit der Zeit verbreitete sich der Ruf des Orakels. Pythia, eine Priesterin Apollons, ging auf ein Zimmer, setzte sich auf einen Dreifuss und bereitete sich dort auf eine Weissagung vor.


Unter dem Dreifuss lief ein kleiner Bach mit lauwarmen Wasser von der benachbarten Quelle des Kastalia. Die Dämpfe des Wassers bedeckten sie völlig und als Sie ein Loorbeerblatt aß, verfiel Sie in Extase. Dann betrat jemand den Raum, um Fragen über seine Zukunft zu stellen. Pythia beantwortete sie, doch durch den veränderten Bewustseinszustand, war der Sinn ihrer Worte oft verworren und die Botschaften waren nicht alle Verständlich. 


Die Priester des Tempels halfen den Hilfesuchenden dann, Pythias Worte zu entschlüsseln und deren Sinn zu offenbaren.
Das Orakel von Delphi wurde das berühmteste und angesehenste Orakel Griechenlands. 


Krieger wie Herkules, Könige wie Jason und sogar Alexander der Große holten sich Rat bei Pythia. So füllte sich der Tempel Apollons mit Geschenken.

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